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Hier erhalten Sie aktuelle Informationen aus der Region Wyhratal und von den Wetterstationen aus Neukirchen und Wyhra.

Borna wird Kreissitz

Dresden (dpa). Die Kreisreform in Sachsen hat ihre größte Hürde genommen. Am Mittwoch (23.1.) sprach sich eine knappe Mehrheit der Landtagsabgeordneten für Borna als Verwaltungssitz des künftigen Landkreises Leipzig aus. Dieser Punkt war am meisten umstritten. Zwei Abgeordnete der CDU-Fraktion hatten vorgeschlagen, Grimma den Vorzug zu geben. Dafür stimmte auch fast die komplette Opposition. Am Ende erhielt Grimma bei einer Enthaltung 54 Ja-Stimmen und 62 Gegenstimmen. Nach Ansicht der Opposition fiel die Stadt einem „Kuhhandel“ von CDU und SPD zum Opfer. Die Koalition wies das zurück. Am Abend soll der Gesetzentwurf insgesamt abgesegnet werden.

Quelle: pro-borna

Kalter Jahreswechsel nach warmen Jahresverlauf

Laut aktuellen Wettervorhersagen wird es zum Jahreswechsel wieder deutlich kälter. In der Silvesternacht werden die Temperaturen um den Gefrierpunkt liegen und es kann leicht schneien. Über Nordosteuropa entwickelt sich nach dem Jahreswechsel ein umfangreiches und sehr kräftiges Hochdruckgebiet an dessen Südflanke zunehmend kältere Luft nach Deutschland gelangt. Eingelagerte Niederschlagsgebiete sorgen allerdings weiterhin für unbeständiges aber zunehmend winterliches Wetter. Wie lange die winterliche Witterung andauert ist noch nicht absehbar.

Das zurückliegende Kalenderjahr war trotz des eher schlechten Sommers das bisher wärmste seit Beginn unserer Wetteraufzeichnung im Jahr 2001. Die Monate Januar bis Juni waren deutlich zu warm mit mehreren Grad Abweichung. Der Juli und der August lagen dann etwa im Normalbereich. Von September bis November war es dann 1-2 Grad zu kalt. Der Dezember ist wiederum 1 Grad wärmer als normal.

Auch die Abweichung der Jahresdurchschnittstemperatur von Wyhra (+10.11°C) und Neukirchen (+11.18°C) ist enorm. Im Schnitt ist es in Wyhra am Feldrand ca. 1 Grad kälter als im Wohngebiet "An der Schanze" in Neukirchen. Der große Unterschied in der Regenmenge zwischen den benachbarten Orten gibt aber weiterhin Rätsel auf (Neukirchen - 931 l/m², Wyhra - 772 l/m²). Beide Geräte arbeiten nach einem Test zuverlässig was die Messung des Regens angeht. Ob es an anderen Störgrößen liegt oder doch regionale Bedingungen den Unterscheid ausmachen bleibt offen.

Winterlandschaft im Wyhratal

Wer am heutigen Samstag zur Morgendämmerung erwacht ist, konnte eine herrliche Winterlandschaft bewundern. Alle Bäume, Sträucher und Wiesen waren mit einer Rauhreifschicht bedeckt. In der morgendlichen Sonne wirkte dies wie eine Zauberlandschaft. Einige Fotoaufnahmen habe ich im Winterfotoalbum hochgeladen.

Die Chancen auf Weiße Weihnachten sind nach neuesten Modellrechnungen wieder gestiegen und betragen jetzt 25%. Am Sonntag erreicht ein schwacher Tiefausläufer das Wyhratal mit etwas milderen Temperaturen von 0-3 Grad Celcius und leichten Sprühregen. Es könnte aufgrund der noch vorhandenen Kaltluft, aber auch etwas kälter bleiben und so würde Schneegriesel fallen. Es bleibt also spannend.

Erste Schneeflocken bei Temperaturen um den Gefrierpunkt

Am Mittwoch Morgen gab es den ersten Schneefall in der Wintersaison 2007/08. Bei Temperaturen von 0-1°C bildeten sich sogar ein paar Schneeflächen auf Wiesen und Dächern aus. Diese werden im Tagesverlauf aber schnell wegtauen, da die Temperaturen üben den Gefrierpunkt steigen werden. In den nächsten Tagen soll es weiterhin kalt bleiben und zeitweise Schneeschauer geben.

Emmauskirche nimmt Platz in Borna

Am Reformationstag wurde die Heuersdorfer Emmauskirche offiziell in Borna empfangen. Das wollte sich natürlich keiner entgehen lassen und so trafen zahlreiche Menschen ein, um die Emmauskirche auf dem Martin-Luther-Platz zu besichtigen. Rings um den Platz waren viele Imbissbuden aufgebaut, die für das leibliche Wohl der Besucher sorgten. Die Menschen standen dicht an dicht gedrängt. Ein Durchkommen war nur schwer möglich.

Übrigens könnte der neu gestaltete Martin-Luther-Platz mit seinen zwei Kirchen und den zahlreichen neu sanierten Gebäuden eine sehr gute Alternative für den Bornaer Weihnachtsmarkt darstellen. Idylisch wäre es auf jeden Fall.

Der Umzug der Emmauskirche wurde durch die Mibrag durchgeführt und finanziert, da Heuersdorf dem Braunkohleabbau weichen muss.

Heuersdorfer Emmauskirche auf Reisen

Das Gotteshaus aus dem sächsischen Heuersdorf ist auf eine 12 km lange Reise gegangen. Das westlich von Borna gelegene Dorf muss leider der Braunkohle weichen. Die MIBRAG finanziert den Umzug der Kirche nach Borna mit ca. 3 Mio. Euro. Für die 660 Tonnen schwere Kirche wurde ein Spezialtransporter mit 160 Rädern organisiert. Die Reise begann am 23. Oktober mit dem Anheben und Verladen der Kirche. Um die Stabilität zu gewährleisten wurde ihr ein Stahlkorsett angelegt. Am 24. Oktober setze sich der Transporter Richtung Deutzen in Bewegung. Brücken und Bahnübergänge stellen das größte Problem der Reise dar, da diese Objekte nicht für eine 660 Tonnen schwere Belastung ausgelegt sind. Bevor die Emmauskirche am 31. Oktober in Borna auf dem Lutherplatz eintrifft, wird sie noch die Ortschaft Lobstädt passieren. In Borna wird die Emmauskirche dann den Rest ihrer Zeit verbringen. Am Reformationstag hat sich auch Sachsens Ministerpräsident Georg Milbradt angesagt.

Abschied vom Goldenen Herbst

Nach einigen schönen Tagen in denen sich die Bäume zusehends gefärbt haben und die Temperaturen tagsüber zweistellige Werte erreicht haben, erwarten uns in dieser und nächster Woche eher kühle und feuchte Tage. Die Tageshöchstwerte liegen meist bei 6°C bei stark bewölktem Himmel. Das nasskalte Wetter lädt zu gemütlichen Nachmittagen auf dem Sofa ein.

Erster Nachtfrost im Wyhratal

In den frühen Morgenstunden sank die Temperatur am Sonntag bis auf -1.1°C ab. Damit wurde im Wyhratal bereits der erste Nachtfrost gemessen.
Betrachtet man die vergangenen Jahre, so lässt sich erkennen, dass der Zeitraum für den ersten Nachtfrost in etwa immer gleich ist. Im letzten Jahr konnte der erste Frost am 17.10. verzeichnet werden. 2005 war es der 16. und 2004 der 12. Oktober.
Den letzten Frost wird es statistisch in der zweiten Monatshälfte des April kommenden Jahres geben.
Da wartet dann schon der Frühling

A72 zwischen Borna und Chemnitz bis 2010 nutzbar

Wirtschaftsminister Jurk nahm sich ganze 4 Minuten Zeit, um den aktuellen Zeitplan in Sachen A72 wiederzugeben. So sollen noch in diesem Jahr die Bauarbeiten für den Abschnitt zwischen Niederfrohna und Rathendorf beginnen. Im nächsten Jahr dann der Abschnitt bis Frohburg. Die ersten Ausschreibungen für Holzfällarbeiten und Baustraßen sind bereits im Gange. Bis 2010 soll die A72 bis Borna nutzbar sein. Zeitkritisch wird die Muldenquerung bei Penig sein. Die 800 m lange Brücke wird 2010 vorraussichtlich nur auf 4 eingeengten Spuren nutzbar sein. 2011 ist sie dann komplett fertiggestellt. Der Ausbau der A72 von Borna nach Leipzig wird erst nach 2011 erfolgen.

Herbstanfang mit sommerlichen Wetter

Zum diesjährigen Herbstbeginn zeigt sich das Wetter noch einmal von seiner besten Seite. Mit Temperaturen von bis zu 23°C und kaum Wolken am Himmel entsprach das Wetter einem typischen Altweibersommer. Im laufe der nächsten Woche wird es zunehmend kühler mit gelegentlichen Schauern. Die Temperaturen bleiben vielerorts unter der 15°C-Marke.
Im nächsten Jahr wird der Herbstanfang auf den 22. September fallen.

Wetterstation Neukirchen endlich in luftiger Höhe

Seit dem vergangenen Freitag befindet sich der Windmesser endlich an einer der höchsten Stellen von Neukirchen und Wyhra und liefert somit absofort realistische Vergleichswerte. Auch der Helligkeitssensor ist nun frei von Schatten und kann den gesamten Tagesverlauf ohne Störung erfassen. Ein dritter Sensor misst die Temperatur unter direkter Sonneneinstrahlung. Ein großer Dank an dieser Stelle für die professionelle Montage geht an Jens Keinert aus Frohburg. Das nächste große Ziel ist ein Wetterhäuschen nach DWD-Norm für den Temperatursensor der Wetterstation in Neukirchen, damit die Temperatur möglichst strahlungarm gemessen werden kann. In Wyhra wurde eine solche Hütte bereits montiert und die Qualität der Daten hat sich deutlich verbessert.

Rückblick - Fünf Jahre nach dem Hochwasser

Man könnte sagen es war unerwartet, als am 12. August 2002 eine Regenflut aufgrund einer eher ungewöhnlichen Vb - Wetterlage (V = römisch 5) über Sachsen herein brach. In den ersten Tagen dieses Augusts ließ sich nicht erahnen was uns am 12. erwarten würde.
In Zinnwald konnten Niederschläge mit 350 Liter pro Quadratmeter verzeichnet werden. Flüsse die in diesem Gebiet ihren Ursprung haben, brachten erhebliche Mengen an Wasser in Mulde und Elbe. Die anschwellenden Flüssen rissen Brücken und Häuser mit sich. Besonders schwer traf es dabei das Müglitztal. Aber auch in vielen anderen Städten richtete das Hochwasser erheblichen Schaden an. In der Landeshauptstadt Dresden entstanden beträchtliche Schäden an den historischen Gebäuden der Altstadt. Der Gesamtschaden in Deutschland belief sich insgesamt auf ca. 15 Milliarden Euro.
Auch die Wyhra stieg über ihre Ufer und überschwemmte große Teile der Wyhraaue. Einen Eindruck über die enormen Wassermassen bekommt man am besten in unserem Fotoalbum Hochwasser oder im Monatsrückblick August 2002.

Hitzerekord knapp verfehlt

Der gestrige Montag stellt die Spitze der Hitzewelle dar. Das Thermometer kletterte im Raum Wyhratal verbreitet auf 35,5 - 36,7°C. Dabei wurde der Hitzerekord der Wetterstation Wyhra nur um wenige zehntel Grad verfehlt. Am 20.07.06 stiegt dort das Thermometer auf bis zu 37,2°C. So heiß wird es die kommenden Tage nicht mehr. Die Temperatur wird sich unter der 30-Grad Marke bewegen.

Wetterstationen bei Google Earth finden

Wollten Sie schon immer einmal wissen, wo genau die Wetterstationen Neukirchen und Wyhra liegen. Dann haben Sie jetzt die Möglichkeit mit Hilfe des kostenlosen Programms Google Earth sich die Stationen aus der Luft anzusehen.
Auf unserer Standortseite haben wir dafür eine Datei bereitgestellt, welche Sie nur noch runterladen und mit Google Earth öffnen müssen. An den jeweiligen Standorten finden Sie dann auch Texte zu dem jeweiligen Ort.

Zum Sommeranfang starke Gewitter

Pünktlich zum diesjährigen Sommeranfang
zeigt sich unsere Seite wieder im gewohnten Sommeroutfit.
Heute und in den kommenden Tagen wird das Wetter eher wechselhaft. Am Wochenende kommt es gebietsweise zu schauerartigen Regenfällen, auch kurze Gewitter können eingelagert sein. Die Temperatur steigt nur noch auf 17 bis 23 Grad. So www.wetter-online.de.
Für heute werden heftige Gewitter in ganz Deutschland erwartet. Bitte beachten Sie die Unwetterwarungen auf unserer Startseite

Tolle Wolkenbilder im neu überarbeiteten Fotoalbum

Es gibt wieder neue Bilder in unserem Fotoalbum. Janine hat uns Bilder aus Leipzig geschickt, die sie während eines Unwetters geschossen hat.
Interessante Perspektiven eröffnen die Bilder von Marie, die uns Bilder aus dem Flugzeug kurz nach Sonnenaufgang geschickt hat. Ein echter Hingucker.

Diese und alle anderen Bilder können Sie jetzt in unserem überarbeiteten Fotoalbum betrachten. Viel Spaß beim Stöbern.

Badesaison am Harthsee ist eröffnet

Am Harthsee hat die Badesaison schon seit einiger Zeit begonnen. Am Sonntag nutzen viele Sonnenhungrige die Liegeflächen des Sees, um die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut zu spüren. Manch einer traute sich sogar schon ins Wasser. Bei Temperaturen von knapp 30 Grad tut eine Abkühlung auch wirklich gut. Die Gewitter vom Dienstag sorgten heute für kühleres Wetter. In der Region rund um Kitzscher regnete es so stark, dass Schlammmassen die Straßen in Dittmannsdorf überschwemmten. Im Wyhratal fielen dagegen nur 0,7-1,1 l/m².

Kräftiger Regen beendet Trockenperiode

Vernachlässigt man den kurzen Schauer von 2,5l/m² vom 24.04., so kann man von einer Trockenperiode von über 42 Tagen sprechen. Dieses Niederschlagsdefizit wurde in der Nacht zum 8. Mai wieder deutlich abgebaut. Ein starker Regenguss mit Niederschlägen von über 20l/m² bedeckte das Land in unserer Region.
Im Laufe der Woche bleibt es weiter Wechselhaft mit einigen Schauern. Zu Beginn der neuen Woche wird es dann wieder beständiger und wärmer.

Anhaltende Trockenheit bricht Rekorde der Wetterstationen

Seit Mittwoch Nacht sind die Rekorde der Wetterstationen für die längste Trockenzeit gebrochen. Aktuell ist es schon mehr als 27 Tage trocken. Der April 2007 könnte sogar der erste Monat komplett ohne Niederschlag werden. Zur Zeit verträgt die Natur die Trockenheit noch ziemlich gut, weil zuvor reichlich Niederschlag gefallen ist. Aber die Anzeichen der Trockenheit werden deutlicher.

Rekord in Sicht: Trockenperiode

Den Gärtnern im Wyhratal ist es bestimmt schon längst aufgefallen. Es ist schon über längere Zeit niederschlagsfrei, nämlich knapp 21 Tage. Der aktuelle Rekord der Wetterstation Neukirchen liegt bei 25 Tagen und 12 Stunden und stammt vom 9. Februar 2003. Dieser Rekord könnte am Mittwoch den 18. April Geschichte sein. Geht es nach den Meteorologen von WetterOnline so bleibt es noch die gesamte kommende Woche sonnig ohne einen Tropfen Regen. Es soll lediglich kühler werden. Die anhaltende Trockenheit im Frühjahr ist auch in den letzten Jahren zu beobachten gewesen. Da hilft nur die Gießkanne.

Internetseite der Bauernstube Wyhra

Ab sofort können alle Interessierten die Bauernstube Wyhra auch im Internet besuchen.
Unter www.bauernstube-wyhra.de finden Sie aktuelle Informationen und Veranstaltungen des Gasthofs Wyhra.

Endlich Frühling

Bereits am Wochenende und zu Wochenbeginn lagen die Tageshöchstwerte im zweistelligen Bereich. Bis zum Wochenende bleibt es freundlich. Ein Tief über Westeuropa dringt dann mehr und mehr nach Osten vor und sorgt für einen bedeckten Himmel mit einzelnen Schauern. Zu Beginn der nächsten Woche wird es dann voraussichtlich freundlicher mit Temperaturen bis 18°C.

Winterlicher Frühlingsbeginn

Zum heutigen kalendarischen Frühlingsbeginn zeigt sich der Winter noch einmal. Die leichten Schneeschauer, wie hier in Leipzig, gehen allerdings am Nachmittag bei steigenden Temperaturen in Regen über. In weiten Teilen Bayern, Österreichs und der Schweiz herrscht dagegen Schneechaos. 40.000 Haushalte sind derzeit noch ohne Strom. Beliebte Urlaubsziele wie Teneriffa oder auch Spanien wurden mit einer bis zu 20cm dicken Neuschneedecke überzogen.
In den nächsten Tagen wird es dann wieder etwas milder. Am Montag klettert das Thermometer voraussichtlich bis auf 13°C.

Nasskalte Witterung

Dieses Bild gab es selten diesen Winter, der nächste Woche zu Ende geht. Der Frühling hält Einzug. Aber zum Frühlingsanfang wird es eher wieder kälter. Es kann teilweise bis ins Flachland schneien. Eine Schneedecke wird sich aber nicht bilden können, dafür bleibt es mit ca. 5°C zu warm. Nach Durchzug eines Frontensystems am Sonntag fließt polare Kaltluft in unsere Region. Mit Nachtfrost muss man auf jeden Fall rechnen. Erst am kommenden Wochenende wird es wieder milder.

Wärmster Winter seit Beginn der Wetteraufzeichnung

Der diesjährige Winter war der wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnung im Jahre 1901, so der Deutsche Wetterdienst. Die Durchschnittstemperatur liegt ca 4°C über dem Mittelwert. Besonders mild war dabei der Januar mit bis zu 6°C Temperaturabweichung. Die Spitzenwerte in unserer Region lagen im Dezember bei 14,3°C, im Januar bei 13,8°C und im Februar bei 13,5°C. Schnee war über den gesamten Zeitraum Mangelware.

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